31. Okt, 2019

Hanf, die magische Pflanze unserer Vorfahren

Hanf,

die die älteste Nutz- und Heilpflanze der Welt,

erlebt in den letzten Jahren zum Glück sein Comeback. Der gesundheitliche Wert dieser der Brennnessel verwandten Pflanze, die von Island bis Indien überall auf der Welt wächst, kann nicht oft genug hervorgehoben werden.

Mit herrlich nussigem Geschmack ist das grünlich-golden schimmernden Hanföle aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken.


In erster Linie sind unglaubliche gesundheitsfördernde Wirkstoffe im Hanföl enthalten , aber  wesentlich, vor allem im Zusammenhang mit ungesättigten Fettsäuren, die in einem optimalen Verhältnis vorliegen.


Hier ist Hanföl einsamer Spitzenreiter.

Er hat Fettsäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann und die daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Hanföl enthält insgesamt rund 450 verschiedene Wirkstoffe, mehr als 80 Prozent seiner Bestandteile sind ungesättigten Fettsäuren, die im Körper beispielsweise für den Transport von Sauerstoff verantwortlich sind.


Von den essentiellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 sind in Hanfsamen und damit auch im Hanföl nicht nur große Menge, sondern vor allem, und das ist von größter Bedeutung, auch im richtigen Verhältnis zueinander enthalten. Im Hanföl besteht das günstige Verhätnis von 3:1 und somit an der Bildung von Zellmembran beteiligt, die helfen dabei ein hormonelles Gleichgewicht aufrecht zu erhalten und sind für den Stoffwechsel von enormer Wichtigkeit.


Chlorophyll die lebensspendende Substanz, die Zellerneuerung überhaupt erst ermöglicht,gibt die schöne grünliche Farbe. Beta-Carotin ist wesentlich für das Immunsystem, die seltene, aber unverzichtbare Gamma-Linolensäure wirkt entzündungshemmend, und weil Hanf aus dem Vollen schöpft, enthält sein Öl auch noch einen herausragenden Vitaminanteil an E, B1 und B2, sowie die Mineralstoffe Phosphor, Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Natrium, Mangan, Zink und Kupfer.


Die Hanfpflanze ist heilig und ein Geschenk der Götter.


Ihre vielseitige Verwendung, sei es als Seil, Sack oder Kleidung, als Nahrung und Medizin für Mensch und Tier, oder aber als Rauschmittel bei spirituellen Riten und Festen, machten  Hanf zum festen Lebensbestandteil unserer Vorfahren. Auch die berühmte Friedenspfeife der Indianer enthielt neben anderen bewusstseinserweiternden Substanzen auch Hanf.

Das Verhältnis der essentiellen Fettsäuren im Hanföl (3:1) entspricht fast dem Fettsäuremuster der menschlichen Haut (4:1), und hat die Eigenschaft sofort in die Poren einzuziehen und dabei zu reinigen, zu entgiftet und den Hautton auszugleichen.
Weil das Öl der Hanfsamen, die aus Cannabis sativa, dem THC-freien Nutzhanf gewonnen werden, nahezu identisch zu den menschlichen Lipiden ist, hält es auch tiefere Hautschichten geschmeidig. Aus all diesen Gründen wirkt es besonders gut gegen Austrocknung und das Aufspringen der Haut und hilft bei der Wiederherstellung von Hautlipiden.


Bei der Behandlung von Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte unterstützt Hanföl die Narbenheilung.


Hanföl eignet sich auch hervorragend, um die Beschaffebheit von Kopfhaut und Haaren zu verbessern. Es schützt vor negativen Umwelteinflüssen und hat sich vor allem bei Schuppen und trockener Kopfhaut bewährt. Für die Anwendung als Shampoo kannst du das Hanföl einfach mit Seife und Wasser mischen, als Conditioner wird ein Esslöffel Hanföl in die Kopfhaut einmassiert und das restliche Öl mit einer Bürste bis in die Spitzen verteilt.


Auch deinem Hund  verhilft eine Zufütterung von Hanföl zu gesunder Haut und glänzendem Fell. Dazu haben tierärztliche Erfahrungsberichte gezeigt, dass die Verwendung von Hanföl belebend auf ältere Hunde wirkt und besonders bei Abmagerung und Kraftlosigkeit grossartige Resultate zeigt. Sogar anhaltende Verdauungsstörungen konnten mit der Verabreichung von Hanföl in Griff gebracht werden, die Peristaltik der vierbeinigen Patienten regulierte und normalisierte sich wieder. Positive Effekte konnten man auch bei Artrithis und Gelenksproblemen und sogar der degenerativen Hüftdysplasie erzielt werden.

Auch Pferde, besonders alte, abgemagerte und schwerfuttrige Pferde profitieren durch den Zusatz von Hanföl im Futter. Zum einen scheint der nussige Geschmack des Hanföls Pferden sehr gut zu schmecken, zum anderen wirkt es appetitanregend und ausgleichend. Besonders der Fellwechsel macht älteren Pferden oft zu schaffen. Esl konnte bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung des Allgemeinzustandes und ein Wiedererlangen des Fellglanzes festgestellt werden. Auch auf das Hufwachstum und die Hornbildung wirkt sich Hanföl positiv aus.


Im Hanföl enthaltene Gamma-Linolensäure hilft auch bei hormonellen Störungen, wie sie bei Frauen in den Wechseljahren oder bei Regelbeschwerden auftreten. Auch bei Bluthochdruck hat sich die Einnahme von Hanföl sehr bewährt. Wer unter zu hohem Blutdruck leidet, ist zudem einem erhöhten Risiko für Schlaganfall oder Arteriosklerose ausgesetzt.  In Wohlgefallen aufgelöst, auch die mit dem Bluthochdruck einhergehende Gereiztheit, vermutlich durch die beruhigende Wirkung von Hanf.


Das Hanföl Entzündungen hemmt, haben Forscher der ETH Zürich und der Universität Bonn nachgewiesen und das sind doch neue Perspektiven, für die Prävention und Behandlung von Entzündungen durch Verabreichung von Hanföl, weil es den CB2-Rezeptor im Gewebe und das damit verbundene Endocannabinoid-System anspricht, welches eine entscheidende Rolle bei der Unterdrückung von Entzündungen spielt.


Die Resultate die bei verschiedenen Krebsformen erzielt werden konnten prallen oft alternative Behandlungsmethoden und die Vorgaben der Schulmedizin aufeinander. Selbstversuche verzweifelter, weil bereits dem Tode geweihter Patienten, ergaben aber derartig positiv überraschende Resultate, dass die Wissenschaft darauf aufmerksam wurde.
Auch stimmungserhellende Wirkung konnte nachgewiesen werden.

Stimmungsschwankungen, Depressionen, Gereiztheit, Spannungsgefühle im Brust- und Bauchbereich sowie generelle Muskelverspannungen. Studien zufolge leiden Frauen mit PMS an einer Fettstoffwechselstörung, bei der ein Umbau von Linolsäure zu Gamma-Linolensäure verlangsamt ist. Hier konnte eine tägliche Einnahme von rund fünf Millilitern Hanföl die Symptome deutlich verbessern.


Die beeindruckende Vielseitigkeit dieser wahren Wunderpflanze Hanf lässt einen immer aufs Neue staunen.


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